Motorradfreunde Lanzingen
Motorradfreunde Lanzingen

Bayrischer Wald vom 9. bis 11.September 2013

Ralf, der "Robin Wood des Spessartwaldes" und Heinz, der "Chemische Krefelder" machten sich, trotz schlechter Wettervorhersage, auf in den Bayrischen Wald. Unser Ziel war Treisach an der Schwarzen Regen.

Unsere Tour haben wir, wie immer,  als "Autobahn meiden" geplant, über möglichst vielen Neben- und minimaler Anzahl Bundesstraßen. Bei Nieselregen haben wir den Spessart durchquert aber schon Mainaufwärts brach die Sonne hin und wieder durch die Wolkenfelder hindurch.

Von Michel hatten wir ein Zwischenziel mit auf den Weg bekommen, nämlich die Einkehr in die Erlebnisbrauerei Kreuzberg bei Forchheim.

Doch wie das eben an einem Montag, außerhalb der Ferienzeit so ist, war dort wirklich nichts los. Also eine Kleinigkeit essen, das Kreuzbergbier probieren und dann weiter in den Bayrischen Wald.

Unser Ziel war der Landgasthof Geiger in Treisach, den wir auch noch trocken, nach ca. 450 km, erreichten.

Am nächsten Morgen hatten wir uns für eine Tour durch Tschechien entschieden. Es ging auch noch trocken los, doch am Grenzübergang Furth im Walde fing es an zu regnen. Unsere Tour führte uns ein winig ostwärts, um dann nach Süden Richtung Zelezna Ruda abzubiegen. Der Regen hörte nicht auf, und wir machten eine Mittagspause in einem Gasthaus bei Zelena Lhota.

Wo gibt es noch so etwas, ein Dreigangmenü mit Getränke für € 9,- für zwei Personen! Das war auch wirklich der einzige Höhepunkt an diesem Tag!

In Bayrisch Eisenstein überquerten wir wieder die Grenze nach Bayern und tourten rund um den Großen Arber bis auf 1.200 m Höhe. Es regnete jetzt zwar nicht mehr, aber der Nebel verhinderte einen Blick auf den Gipfel als auch ins Tal nach Bodenmais.

Bei dem Wetter hatten wir uns einen Kaffee mit Kuchen wohl verdient und kehrten in Bodenmais ein. Wieder bei Regen ging es zurück nach Treisach.

Unseren Plan, am nächsten Tag nach Passau zu touren, ließen wir fallen und machten uns, natürlich wieder bei Regen, zurück nach Norden.

Bei einem Winzer in Sand am Main legten wir noch einmal einen Stop ein, um die dortigen Hausweine zu probieren. Leider konnten wir keinen Gefallen an dessen Weine finden und stellten um auf Bier, um dann bierfröhlich zu Bett zugehen.

Der Donnerstag war dann zwar bewölkt, aber es gelang uns, auf den restlichen 130 km, trocken nach Hause zu touren.

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© Heinz Fringes