Motorradfreunde Lanzingen
Motorradfreunde Lanzingen

Tourenbericht Allgäu im September 2018

Am 26.9. ging es früh morgens los. Wetter konnte nicht besser sein, zwar ein bisschen kühl, aber das legte sich im Laufe des Tages.

Bis Heidenheim an der Brenz sind wir Landesstraßen gefahren und dann bis Kempten weiter auf der A7. Am späten Nachmittag kamen wir dann im Hotel Waidmannsheil in Hinterstein an. Das Hotel hatte gerade, nach 15 Jahren Dornröschenschlaf, wieder eröffnet und wir waren die ersten Gäste.

Unsere erste Tour am Donnerstag führte uns über den Oberjochpass, Tannheimer Tal, Gaichtpass, Weißenbach, dann entlang des Lechs, Stanzer Tal bis Wath, wo wir unsere Mittagspause verbrachten.  Über Lech, Klösterle, Bludenz ging es hinauf ins Große Walsertal. Über den Thüringer Berg, Blons, Fontanella über das Faschinajoch hinunter nach Au. Über Egg, Hittisau, Balderschwang und dem Riedbergpass ging es zurück nach Bad Hindelang. Die Gesamtstrecke betrug ca. 260 km.

Am Freitag sind wir ins Kleine Walsertal bis Baad gefahren, dann zur Flugschanze und hinein in den Obersdorfer Urlaubstrubel. Zurück sind wir über Rettenberg, Wertach, Oberjoch  nach Hinterstein getourt.

Die Rückfahrt haben wir bis Gingen an der Brenz auf der A7 verbracht und dann quer Beet durchs Schwabenland immer Richtung Norden gefahren.

Mittagessen haben wir in der wunderschönen mittelalterlichen Stadt Dinkelsbühl eingenommen.

Die einzigartige, historische Altstadt Dinkelsbühls ist von einer komplett erhaltenen Stadtmauer umgeben.  Die historische Altstadt mit prächtigen Patrizierbauten wie dem „Hezelhof" und dem „Deutschen Haus" erinnern an Dinkelsbühls große Zeit im 15. und 16. Jahrhundert. 

Am später Nachmittag - nach einer kurzen Einkehr in der Frammersbacher Brauerei - erreichten wir wieder Biebergemünd.

Die Gesamttour war ca. 1200 km lang. 

 

 

Das Tourenjahr beginnt , wie fast immer, im Elsass

Vatertag war in diesem Jahr ja schon richtig früh und so fuhren "Der Schicke Gerd" und "Der Chemische Krefelder" am 10.Mai auf die Melch. " Ralf, der Robin Wood aus dem Spessartwald" und "Michel, der Bändiger der Gummikuh Berta" waren dieses Jahr leider verhindert.

Am Vatertag sind wir gegen 9 Uhr in Lanzingen gestartet und über Darmstadt zur Fähre in Gernsheim gedüst. Dann ging's rüber nach Rheinland-Pfalz. Hinter Worms begann es dann  auf den folgenden 200 km unaufhörlich zu regnen. Nur am Johanniskreuz, im Pfälzer Wald, gab es eine kurze Regenpause. Hinter Schönau in der Pfalz haben wir die Grenze überquert und sind über Philippsbourg, Bärenthal auf die Melch gefahren.

Unsere Klamotten trieften nur so von Nässe und in unseren Schuhen hatte sich ein kleiner See gebildet.

Nach einem Saunagang war alles vergessen und wir konnten uns in Jürgen's Garten den Grillgenüssen hingeben.

Die folgenden zwei Tage präsentierten sich wieder bei Sonnenschein und Temperaturen um 25°C.

Unsere Melchtour führte uns über La Petite Pierre, Phalsbourg, Lützelbourg zum Schiffshebewerk Saint Louis. Hier werden die Hausboote über einen Schrägaufzug um 44m hoch bzw. runter geschleust. Als nächstes ging es weiter nach Hesse, dort haben wir uns im Bootshafen das Hausboot "Continentale" näher angesehen, mit dem meine Familie im kommenden Monat eine Tour nach Saverne und zurück unternehmen wird.

Von Hesse gings dann weiter zum "Rocher de Dabo", um von dort einen tollen Blick über das nördliche Elsass zu genießen. Über Obersteigen, Ingwiller gings zurück auf die Melch, um dann am Abend  im "Auberge de la Melch, l' Arbre Vert" unsere trditionellen Flammkuchen zu genießen.

Über Wissembourg, Landau, Speyer, Leimen, Neckarsteinnach, Amorbach ging es am Samstag zurück nach Lanzingen.

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